Meridionale Großwetterlagen


Na - Nordlage, antizyklonal

Unter einem westeuropäischen Hochkeil erstreckt sich von Westeuropa bis zum Nordmeer ein Hochdruckgebiet nach Norden. Flankiert wird das antizyklonale System durch einen Trog über Osteuropa, dessen Tiefdruckausläufer unter einer süd- bis südöstlichen Zugbahn das östliche Mitteleuropa streifen. Diese Tiefdruckausläufer können zeitweise sehr kalte Luftmassen nach Mitteleuropa advehieren.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
 Nz, TRM, HB, NWa
 Mai Oktober  HM (52), Wz (52), Wa (43)


Nz - Nordlage, zyklonal

Über den britischen Inseln bis zum Nordmeer erstreckt sich ein meridional exponiertes Hochdruckgebiet, in manchen Fällen auch eine meridional ausgerichtete Hochdruckbrücke zu einem Polarhoch. Über dem Baltikum, sowie Osteuropa befindet sich ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet, dessen Ausläufer bis ins Mittelmeer reichen können. Auf einer nord- bis nordöstlich exponierten Frontalzone über Skandinavien bis Mitteleuropa überqueren meist kleinere Tiefdruckstörungen Mitteleuropa. In Folge des zyklonalen Einflusses fällt im Durchschnitt viel Niederschlag, kalte Luftmassen aus Skandinavien leiten eine kühle bis kalte Witterung über Mitteleuropa ein

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
 Na, TRM, HB, NWz
 Juli Dezember  Wz (50), HM (33), TM (26)


HNa - Hoch Nordmeer-Island, antizyklonal

Über dem Seegebiet vor Schottland bis Island und teilweise auch bis Grönland liegt ein abgeschlossenes Hochdruckgebiet, das sich über einen schwach ausgeprägten Höhenrücken, meist einem abgeschlossenen Hochkeil regeneriert. Über Mitteleuropa liegt ein zweites, brückenartiges Hochdruckgebiet mit Anschluss an ein Hochgebiet über Island. Die Frontalzone spaltet sich über dem Nordatlantik in einen über Westgrönland weisenden Zweig und einen nach Südeuropa gerichteten Zweig auf. Über dem Mittelmeer herrscht meist Tiefdruck. Im Spätfrühling, im Sommer, sowie im Frühherbst pendeln die Temperaturen um den Durchschnitt, in den Wintermonaten liegen die Temperaturen aber meist deutlich unter den Durchschnittswerten.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
 HNz, Na, Nz, HB
 Juni Januar  HM (41), Wz (41), HNz (31)


HNz - Hoch Nordmeer-Island, zyklonal

Eine ausgeprägte Hochzelle befindet sich im Raum Island - Nordmeer, allerdings ohne Aufwölbung nach Mitteleuropa. Mitteleuropa gelangt dabei entweder unter eine kühle nördliche bis nordöstliche Strömung der Hochdruckzelle oder unter milde Luftmassen bei Übergreifen einer südwestliche bis südliche Strömung eines Tiefdruckgebiets über der atlantischen Frontalzone. Je nach Strömung variiert das Temperaturniveau, wobei in der Regel kühle bis kalte Temperaturen zu erwarten sind, in der Regel dominiert die nördliche bzw. östliche Strömung.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
 HNa, Ws, Nz, TM
 Mai September  HNa (43), Wz (37), HM (29)
Bodenwetterkarte HNz GWL  | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Bodenwetterkarte HNz GWL | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Höhenwetterkarte HNz GWL  | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Höhenwetterkarte HNz GWL | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst


HB - Hoch Britische Inseln

Ein abgeschlossener Hochkeil über den Azoren bis Irland regeneriert ein blockierendes Hochdruckgebiet über dem Seegebiet der britischen Inseln. An der Ostflanke des Hochdruckgebietes stoßen subpolare Luftmassen bis in das Mittelmeer vor, was zu reger Zyklogenese über dem östlichen Mittelmeer führen kann. Über einen östlich flankierenden Trog streifen Tiefdruckstörungen nur selten Mitteleuropa, so dass es zumeist trocken bleibt. Das Temperaturniveau bewegt sich meist eher unauffällig um den Durchschnitt, Extreme sind die absolute Ausnahme.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
 HNa, HNz, NWz
 Juni Dezember  HM (62), NWz (32), NWa (28)


TrM - Trog Mitteleuropa

Zwischen einem Subtropenhoch über dem Nordatlantik und einem osteuropäischem Hochdruckgebiet erstreckt sich ein Trog von Nordeuropa über Mitteleuropa bis in das Mittelmeer. Bei dieser Großwetterlage besteht die Möglichkeit einer Zyklogenese im Golf von Genua, welche über eine VB-Zugbahn feuchtwarme Luftmassen nach Mittel- und Osteuropa advehieren kann. Bei VB-Lagen kann es zu extremen Niederschlagsereignissen kommen! Diese Großwetterlage ist für eine kühle und feuchte Witterung bekannt.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
 NWz, Nz
 November August  Wz (61), BM (30), Wa (27)


NEa - Nordost, antizyklonal

Über Großbritannien bis Russland erstreckt sich eine Hochdruckbrücke, welche Mitteleuropa antizyklonal dominiert. Dabei verläuft die nordatlantische Frontalzone von Neufundland über Island nach Nordskandinavien. Zwischen dem antizyklonalen System und einem weit ausgedehnten Tiefdruckgebiet über dem Mittelmeer herrscht über Mitteleuropa eine nordöstliche Bodenkomponente. Durch die Advektion von kontinentalen Luftmassen existiert im Spätherbst bis in den Vorfrühling eine trocken-kalte Witterung, in den Sommermonaten liegen die Temperaturen meist über dem Durchschnitt, es bleibt trocken.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
HFz, HFa, NEa, TM
 Juni Dezember  HB (32), HM (27), BM (27)


NEz - Nordostlage, zyklonal

Bei einer zyklonalen Nordostlage erstreckt sich eine Hochdruckbrücke von Schottland in Richtung Skandinavien, Mitteleuropa wird bereits von Tiefdruck beeinflusst. Südlich der Hochdruckbrücke befindet sich ein zyklonales Gesamtsystem, das auf Osteuropa und dem Mittelmeerraum ausgreifen kann. Mitteleuropa liegt bei dieser Luftmasse im Zustrom kontinentaler Luftmassen aus Russland, im Sommer im Zustrom warmer Luftmassen und im Winter im Zustrom sehr kalter Luftmassen. Die Niederschlagsmengen variieren bei dieser Großwetterlage stark, im Extremfall können starke Aufgleitprozesse große Niederschlagsmengen erzeugen.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
TM, HNz, NEa
 April November  BM (45), HFa (43), HM (36)


HFa - Hoch Fennoskandien, antizyklonal

Über dem Atlantik liegt ein meridional ausgerichteter Langwellentrog, der auf seiner Vorderseite warme Luftmassen nach Skandinavien führt und dort einen Höhenrücken aufbaut. Korrespondierend entsteht unter diesem Höhenrücken über Fennoskandinavien bis Russland ein Hochdruckgebiet mit besonders kräftiger Ausprägung in den Wintermonaten. Die Frontalzone führt vom Nordatlantik über die britischen Inseln und biegt dann scharf nach Norden über das Nordmeer ab. Mitteleuropa bleibt im Einflussbereich des Hochdruckgebiets. An der Ostflanke des Hochs erstreckt sich ein mächtiger Trog, der den mittleren und östlichen Mittelmeerraum zyklonal beeinflusst. Über die Rückseite des Hochdruckgebietes fließen kontinental-trockene Luftmassen nach Mitteleuropa, so dass ein trockener Wetterabschnitt unter der Großwetterlage eingeleitet wird. Im Sommer liegen die Temperaturen meist deutlich über den Durchschnittstemperaturen, im Winter oftmals deutlich darunter.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
HFz, HNFz, SEz
 März Juni  HM (38), SEa (35), BM (34)
Bodenwetterkarte HFa GWL  | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Bodenwetterkarte HFa GWL | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Höhenwetterkarte HFa GWL  | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Höhenwetterkarte HFa GWL | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst


HFz - Hoch Fennoskandien, zyklonal

Über Fennoskandinavien liegt ein ausgeprägtes Hochdruckgebiet, an dessen Rückseite zeitweise ein Kaltlufttropfen nach Süden bzw. Westen wandern. Mitteleuropa wird von einem umfangreichen Tiefdrucksystem beeinflusst, so dass eine östliche Bodenströmung existiert. Die Frontalzone teilt sich über dem Nordatlantik in einen über Spanien weisenden Ast und einen zwischen Ostgrönland und Skandinavien weisenden Ast auf.  Durch das Abtropfen von Kaltluft an der Rückseite des Hochdruckgebietes kommt es vor allem im Winter, aber auch im Frühjahr oder Herbst oftmals zu einer sehr kühlen Witterung mit unterdurchschnittlichen Temperaturen. Im Sommer liegen die Temperaturen jedoch meist über den Durchschnittswerten. Über die Niederschlagsverteilung lässt sich keine allgemeine Aussage machen.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
HNFz, TM, HFa
 Februar Juni  HFa (65), SEa (34), BM (30)

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HNFa - Hoch Nordmeer-Fennoskandien, antizyklonal

Über Island bis Russland erstreckt sich eine zonal ausgerichtete Hochdruckbrücke, die unter Höhenwarmluft regeneriert wird. Der antizyklonale Einfluss erstreckt sich nach Süden hin bis nach Mitteleuropa und wird durch ein umfangreiches Tiefdrucksystem über Westeuropa bis zum Mittelmeer flankiert. Nördlich des Hochdrucks bildet sich oft eine sehr starke Frontalzone aus. Über die Ostflanke des Hochs kommt es zur Advektion subpolarer Luftmassen bis nach Großbritannien. Durch die rege südöstliche bis östliche Bodenströmung kommt es im Frühjahr, sowie im Sommer meist zu überdurchschnittlich hohen Temperaturen, im Winter und Herbst hingegen zu unterdurchschnittlichen Temperaturen. Die trockenen Luftmassen bringen kaum Niederschlag.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
HNFz, SEz, HNz
 Mai Oktober  HNa (48), HNFz (33), HNz (28)

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HNFz - Hoch Nordmeer-Fennoskandien, zyklonal

Hier erstreckt sich eine Hochdruckzone von Island bis Nordrussland, die im Süden von ein zyklonales System flankiert wird, oftmals ein Kaltluftropfen. Mitteleuropa wird von Tiefdruckgebieten beeinflusst, die unter einer östlichen Bodenströmung kontinentale Luftmassen nach Mitteleuropa lenken. Im Sommer kann sich meist ein warmer Witterungsabschnitt einstellen, im Rest des Jahres liegen die Temperaturen aber deutlich unter dem Durchschnitt.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
HNFz, TM, WS
 März September  TM (34), HNa (24), BM / SEa (22)

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SEa - Südostlage, antizyklonal

Über Südosteuropa erstreckt sich ein Hochkeil bis nach Skandinavien. Korrespondierend dazu befindet sich am Boden ein Hochdruckgebiet, manchmal auch eine breite Hochdruckzone, so dass über Mitteleuropa eine südöstliche Strömung dominiert. Über dem Nordatlantik befindet sich ein Tiefdrucksystem, dessen Ausläufer das westliche Mitteleuropa zeitweise streifen können.  Im Winter zeigt sich die Tendenz zu einer kühlen Witterung, im restlichen Jahr liegen die Temperaturen über dem Durchschnitt. Niederschlag fällt eher selten.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
SEz, Sa, HFa
 März Juli  HM (33), Wz (31), Sa (29)

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SEz - Südostlage, zyklonal

Über Russland bis zur Ukraine liegt ein kräftiges Hochdruckgebiet, dessen Hochdruck bis Skandinavien reicht. Die Frontalzone verläuft nördlich des Subtropenkeils ins Mittelmeer und biegt über Mitteleuropa nach Skandinavien ab. Über Großbritannien bis zum Mittelmeer befindet sich ein Tiefdrucksystem, teilweise können Tiefdruckausläufer auf Mitteleuropa übergreifen. Die Temperaturen liegen in der Regel leicht unter dem Durchschnitt. Tendenziell fällt bei dieser Großwetterlage wenig Niederschlag.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
TRW, Sz, SEa
 Februar August  WZ (41), BM (38), HFz (30)

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Sa - Südlage, antizyklonal

Über dem Nordatlantik bis Westeuropa befindet sich ein meridional ausgerichteter Trog, der auf seiner Vorderseite subtropische Warmluft nach Norden advehiert. Über dem mit Warmluft gefüllten Höhenrücken kann sich auf der Rückseite ein Hochdruckgebiet generieren, dessen Ausdehnung von Südosteuropa bis Russland reichen kann. Die atlantische Frontalzone biegt über Südwesteuropa nach Norden ab und verläuft über Skandinavien in Richtung Barentssee. Abgesehen von Inversionslagen ist diese Großwetterlage eher für hohe Temperaturen bekannt und bringt in der Regel eine trockene Witterung.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
SEz, Sz, SEa, HM
 November Juli  BM (46), Wz (44), SEa (30)

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Sz - Südlage, zyklonal

Über Südosteuropa erstreckt sich ein Hochkeil mit korrespondierendem Hochdruckgebiet nach Norden. Das Zentraltief über dem Nordatlantik befindet sich häufig zwischen Großbritannien und Island und greift bis nach Frankreich aus. Die Frontalzone verläuft über Südspanien nach Mitteleuropa. Mitteleuropa befindet sich im Einflussbereich des zyklonalen Systems und wird zeitweise von Tiefdruckwellen gestriffen. Die Witterung zeigt aufgrund der Advektion subtropischer Luftmassen ganzjährig mild bis warm. Die Niederschlagsmengen liegen im Herbst und im Winter leicht unter dem Durchschnitt, im Sommer und im Frühjahr sind aufgrund der meist regen Gewitteraktivität keine allgemeinen Aussagen zu machen.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
TB, Sa
 Dezember Mai, Juli, August
 SEa (40), SEz (40), Wz (40)

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TB - Tief Britische Inseln

Ein steuerndes Zentraltief liegt über dem Seegebiet der britischen Inseln. Tiefdruckstörungen wandern kreisförmig vom Golf der Biskaya über Mitteleuropa nach Norden, an der Nordflanke werden die Tiefdruckstörungen nach Westen gelenkt. Die Frontalzone verläuft nördlich des Subtropenhochs nach Südspanien über Oberitalien zum östlichen Mitteleuropa. Die meist südliche bis südwestliche Strömung des Zentraltiefs bringt über Mitteleuropa eher überdurchschnittliche Temperaturen. Der zyklonale Einfluss generiert zumeist hohe Niederschlagsmengen unter dieser Großwetterlage.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
Sz, Sa
 Mai Januar
 Wz (72), TRW (24), TM / TRM (24)

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TrW - Trog Westeuropa

Östlich eines nach Norden verschobenen Subtropenhochs über dem Nordatlantik erstreckt sich ein Trog vom Nordmeer über Frankreich bis nach Südspanien. Der Trog wird im Osten durch ein kontinentales Hochdruckgebiet flankiert, so dass über Mitteleuropa eine süd bis südwestliche Bodenströmung existiert. Die Frontalzone verläuft von Island in Richtung Südwesteuropa und biegt über den Balearen nach Norden in Richtung Mitteleuropa ab. Die Temperaturen liegen über dem Durchschnittsniveau, niederschlagsmäßig sind keine allgemeinen Aussagen möglich, im Winter geht die Tendenz eher zu einer trockenen Witterung.

Verwandte GWL Max. Häufigkeit Min. Häufigkeit Übergangswahrscheinlichkeit (1/10%)
Sz, Sa
 Mai Januar
 Wz (61), BM (49), TRM (42)
Bodenwetterkarte Trog Westeuropa. | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Bodenwetterkarte Trog Westeuropa. | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Höhenwetterkarte Trog Westeuropa. | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst
Höhenwetterkarte Trog Westeuropa. | Bildquelle: Deutscher Wetterdienst


© Welt der Synoptik | Autor: Mike Rosin